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		<title>Katholische Kirchengemeinde St. Hedwig Paderborn - Neuigkeiten</title>
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		<description>Neuigkeiten aus der Katholischen Kirchengemeinde St. Hedwig Paderborn</description>
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			<title>Katholische Kirchengemeinde St. Hedwig Paderborn - Neuigkeiten</title>
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			<description>Neuigkeiten aus der Katholischen Kirchengemeinde St. Hedwig Paderborn</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2012 11:19:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wissenswertes über den Pastoralverbund Paderborn-Süd-Ost-Dahl</title>
			<link>http://sthedwig-paderborn.de/aktuelles/artikel/wissenswertes-ueber-den-pastoralverbund-paderborn-sued-ost-dahl/d97d09ed0862cf88c0e450962f38d3e1/</link>
			<description>&quot;Wissenswertes&quot; -  Diese Informationsbroschüre über das Leben und die Angebote im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wissenswertes&quot; -&nbsp; Diese Informationsbroschüre über das Leben und die Angebote im Pastoralverbund Paderborn-Süd-Ost-Dahl ist völlig überarbeitet worden und liegt nun in digitaler Form vor. Viel Spaß beim Lesen!
<link 41 _blank internal-link "?fnet internen Link im aktuellen Fenster">Wissenswertes erfahren!</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dem Geist Raum geben ...</title>
			<link>http://sthedwig-paderborn.de/aktuelles/artikel/dem-geist-raum-geben/563e585bae5396cd63dbae6edd8ce261/</link>
			<description>Liebe Firmkatecheten  der Pastoralverbünde Paderborn Süd-Ost-Dahl und Paderborn Süd, 
wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Firmkatecheten &nbsp;<br />der Pastoralverbünde Paderborn Süd-Ost-Dahl und Paderborn Süd, 
wenn wir den Text des Pfingstereignisses in der Apostelgeschichte lesen, dann wurden die damals als Apostel bezeichneten Firmkatecheten für betrunken gehalten, als sie auf die Straße gingen. Ein bisschen sehr verrückt muss es gewirkt haben, was sie da in all ihrer Begeisterung getan und gesagt haben. Letztlich stehen wir in dieser Tradition.
Wir laden Euch deshalb zu einem kreativen Wochenende ein, wo wir all unsere Ideen, Fantasien und Potentiale in Sachen Firmvorbereitung wieder neu zum Klingen bringen wollen. 
Wir haben in den vergangenen Firmvorbereitungen viel gegeben und investiert. Auf dieser Wochenendfahrt soll Raum sein, uns wieder selbst vom Geist Gottes ansprechen und inspirieren zu lassen. Zeit für uns selber mit hoffentlich vielen aus unseren Teams. Und gleichermaßen Zeit, die Firmvorbereitung 2013 neu zu denken. Ohne die Grenze des denkerisch Machbaren und ohne den Druck, am Ende fertige Konzepte oder konkrete Ergebnisse zu haben. Das Wochenende soll also auch einen offenen Raum für unser gemeinsames Anliegen bieten, junge Menschen mit ihrem Glauben in Kontakt zu bringen.
Und wir haben uns gedacht, dass es eine gute Idee ist, hier mal unsere&nbsp; beiden&nbsp; Katechetenteams der Pastoralverbünde zu verbinden.<br /><br />Interesse und Vorfreude geweckt? Dann könnt Ihr Euch bei uns anmelden. &nbsp;<br />Der Teilnehmerbeitrag ist 5 €. Den Rest übernehmen die Gemeinden.
Der Auftakt des Wochenendes ist am Dienstag, den 8. Mai, wo wir ab 19 Uhr bei einem gemeinsamen Grillabend uns schon mal in den Blick nehmen wollen. <br />Wir wären begeistert, wenn Ihr alle mitmacht. <br /><br />Eure <br />Sabine (Heßbrügge) und Gunther (Landschütz) <br />(beide aus der Gattung der Gemeindereferenten) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Veränderte Gottesdienstzeiten ab dem 01.02.2011</title>
			<link>http://sthedwig-paderborn.de/aktuelles/artikel/veraenderte-gottesdienstzeiten-ab-dem-01022011/d2aaa5fff39197fc8fb83953ccfbee49/</link>
			<description>Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Paderborn Süd-Ost,liebe Gemeindemitglieder von St....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Paderborn Süd-Ost,<br />liebe Gemeindemitglieder von St. Elisabeth, St. Kilian, St. Meinolf, St. Margaretha, Maria zur Höhe und St. Hedwig.
Seit Mai 2010 sind die beiden Pastoralverbünde Paderborn-Süd und  Paderborn-Süd-Ost-Dahl näher zusammen gerückt: sie stehen unter einer  Leitung. Das Pastoralteam, das sich wöchentlich zum Dienstgespräch  trifft, besteht aus drei Priestern einem Diakon und zwei  Gemeindereferenten: Benedikt Fischer, Pfarrer und Leiter, Norbert Mania,  Pfarrer mit Aufgaben als Pastor im Pastoralverbund,Thomas Choinski,  Vikar, Hans-Friedrich Sauerland, Diakon, Sabine Heßbrügge  Gemeindereferentin und Gunther Landschütz, Gemeindereferent. Immer  nehmen wir im Dienstgespräch alles sechs Gemeinden in den Blick, wenn  auch die Unterschiedlichkeit der „alten“ Pastoralverbünde oft eine  getrennte Vorgehensweise erforderlich macht.
Auch in der Gremienstruktur sind die Gemeinden zusammen gerückt.  Beide Verbünde haben jeweils einen Gesamtpfarrgemeinderat. Die Belange  der Gemeinden vor Ort werden in eigenen Runden diskutiert, die im  Südverbund „Gemeindeausschüsse“ heißen und im Ostverbund  „Gemeindeteams“.
So wird etwa die Gestaltung der Adventszeit im jeweiligen  „Gemeindeausschuss“ oder „Gemeindeteam“ besprochen und geplant, wobei  der gemeinsame Messplan Tagesordnungspunkt des Gesamtpfarrgemeinderates  ist.
Beide Gesamtpfarrgemeinderäte haben den Messplan in den vergangenen  beiden Sitzungen jeweils diskutiert. Wir haben festgestellt, dass die  Anzahl der gefeierten Messen nicht mehr der Anzahl der Messbesucher  entspricht. In einer Kirchengemeinde wurde schon seit längerer Zeit von  den Gläubigen angesichts der geringen Messbesucherzahl formuliert: „Wir  müssen dringend eine Messe streichen!“
Die Feststellung, dass in jeder der sechs Gemeinden eine Messfeier am  Sonntag weniger stattfinden kann, ohne dass es Platzprobleme gibt,  wurde überall eingesehen.
Die Anzahl der Priester ist theoretisch groß genug auch für ein sehr  komfortables Messangebot. Unseren Verbünden sind ja einige Priester  zugeteilt, die Diözesanaufgaben haben, aber am Wochenende durchaus für  eine Messfeier bei uns zur Verfügung stehen, auch natürlich für  Werktagsmessen. Darüber hinaus gibt es Pensionäre, die sich wacker  einsetzen und manche Lücke im Messplan ganz selbstverständlich füllen.  Dafür können wir nur sehr dankbar sein.
Gleichwohl kann die derzeitige Messplanung sich nicht darauf stützen,  dass alle Priester immer da sind. Priester in Diözesanaufgaben sind  nicht jeden Sonntag für uns einsetzbar. Pensionäre sollten nicht immer  zwingend und automatisch mit eingesetzt werden müssen. Kurzum: an  manchen Wochenenden war es bislang nur unter großen Schwierigkeiten  möglich, alle Messfeiern stattfinden zu lassen. Das darf kein  Dauerzustand bleiben, und das muss es ja auch gar nicht.
Wichtiger als ein komfortables Messangebot mit vielen Zeiten, ist  eine Zusammenführung derer, die sonntags zur Messe gehen. Ich habe  deshalb die Diskussion um den Messplan angestoßen, weil mir wichtig ist,  dass wir in der Sonntagsmessfeier die Gottesdienstbesucher versammeln  und sie nicht auf mehrere Messen aufteilen. Sonntags sollte man doch  schon von der Fülle der Besucher her den Eindruck haben, dass man in  einer Sonntagsmessfeier sitzt. Wichtiger, als vielen ihre  Lieblingszeiten für den Sonntagsgottesdienst zu ermöglichen, ist die  Sammlung der Gottesdienstteilnehmer zu einer festlichen Feier. Dazu  braucht es eine gewisse Anzahl von Mitfeiernden und auch den Priester,  der die Messfeier gut vorbereitet. Eucharistiefeier am Sonntag ist ja  vom Ursprung her die Zusammenkunft der Schwestern und Brüder der  Gemeinde zur gemeinsamen Feier des Herrenmahles. Die Gemeindemitglieder  kommen natürlich nur zu einem kleinen Prozentsatz, aber dies noch einmal  durch zwei oder gar drei Messen aufzuteilen, ist eigentlich nur dann  sinnvoll, wenn die Platzkapazitäten nicht ausreichen. Auch bei den  Diensten der Laien in der Liturgie werden die Kapazitäten geringer  (Organisten, Messdiener, Lektoren, Chöre...). Ich bin deshalb der  Ansicht: bündeln wir die Kräfte und die Möglichkeiten, dann ist eine  würdige Gestaltung viel leichter möglich.
In den beiden Gesamtpfarrgemeinderäten ist dieses Thema sehr  ausführlich diskutiert worden. Es sind alle Gründe hin und her bewegt  worden. Am Ende war klar: wir brauchen nicht mehr all die Messfeiern,  wie ehedem. Und wir treffen mit einer Entscheidung immer Menschen, die  gerade diese Messfeier als die &quot;Ihre&quot; auserkoren hatten. Wir wissen,  dass solche Veränderungen immer schmerzliche Prozesse bedeuten.  Vielleicht müssen wir auch Wanderungsbewegungen in die Innenstadt  wahrnehmen. Da aber ab 2014 auch St. Liborius zum Pastoralen Raum dazu  kommt, ist das dann auch &quot;unser&quot; Gebiet. Und: keine Veränderung ist für  die Ewigkeit. Veränderungen gehören mit zu einem lebendigen Organismus.
Ab 1. Februar 2011 wird es folgendes verändertes Messangebot geben:
<b>Vorabendmesse</b>:<br />17.00 Uhr St. Elisabeth<br />17.00 Uhr Maria zur Höhe<br />18.30 Uhr St. Margaretha, Dahl
<b>Sonntag</b>:<br />08.15 Uhr St. Vincenz (Frauenklinik)<br />08.30 Uhr St. Hedwig<br />09.30 Uhr St. Meinolf<br />09.45 Uhr St. Veronika (Altenzentrum)<br />10.30 Uhr St. Elisabeth<br />10.00 Uhr Maria zur Höhe<br />11.00 Uhr St. Kilian<br />11.00 Uhr St. Hedwig
<ul><li>in Dahl am ersten Sonntag im Monat außerhalb der Ferien statt der Vorabendmesse: am Sonntag um 10.00 Uhr</li><li>in St. Kilian gibt es einmal im Monat sonntags 18.00 Uhr „Junge Kirche“</li></ul>
Wir sind der Meinung, dass dieses Messangebot ein Fülle von  Möglichkeiten bietet. Ein Schwerpunkt liegt bei den familienfreundlichen  Zeiten am Sonntag. Wir haben dabei das enorme ehrenamtliche Engagement  in der Familienliturgie im Blick, das wir weiterhin bestärken wollen.  Gerne können auch andere Gruppierungen der Gemeinden die Messfeiern am  Sonntag mit gestalten. Es ist immer ein Gewinn, wenn viele an der  Liturgie beteiligt sind. Vor allem freuen wir uns über das  jugendliturgische Angebot der „Jungen Kirche“ in St. Kilian.
Der ein oder andere wird sich auf den Weg in eine andere Kirche des  Pastoralen Raumes machen, vielleicht mehr als bisher. Bei unserer hohen  Mobilität ist das für die meisten kein Problem. Weiterhin aber findet  jeder und jede auch in der eigenen Pfarrkirche eine Sonntagsmessfeier.
Es gibt weitere Veränderungen: für die meisten Messfeiern am Werktag  ist es nicht sinnvoll, die Kirche in der kalten Jahreszeit aufzuheizen.  Sinnvoll ist, Energie zu sparen und synergetisch zu nutzen.
Oft sind am Werktag unter zehn Gottesdienstbesucher anwesend. Es gibt  in einigen Gemeinden deshalb die Entscheidung, die Messfeier am Werktag  in einem kleineren Raum (in der Kirche oder im Pfarrheim) zu feiern.  Diese Umstellung wird in den Gemeinden St. Meinolf (es bietet sich die  Kapelle links neben dem Chorraum dafür an), St. Elisabeth (Pfarrheim)  und St. Kilian (Pfarrheim) vorbereitet. In Maria zur Höhe finden sie  bereits im Pfarrheim statt. Natürlich gilt das nicht für Beerdigungen,  Trauungen etc., nur für die Messfeiern mit regelmäßig kleiner  Beteiligung.
Bei allen Überlegungen geht es um eine würdige Feier der Eucharistie.  Wir hoffen, dass dies unter den beschriebenen Veränderungen weiterhin  möglich ist, vielleicht mit größerem Potential.
Wir denken, dass wir für die nächsten Jahre diesen Messplan so  aufrecht erhalten können. Dennoch sind wir uns bewusst: Nichts ist so  beständig, wie die Veränderung.
Wir wünschen und erhoffen uns weiterhin viel Engagement und  Leidenschaft für die Gemeinden vor Ort. Ebenso freuen wir uns über jede  Öffnung der Ortsgemeinde auch für die anderen Gemeinden im Pastoralen  Raum. Wir sind uns sicher, dass Gottes Geist eher für Einheit als für  Abgrenzung, eher für Zusammenführung als für Spaltung steht. Deshalb  glauben wir auch, dass wir mit diesen Überlegungen im neuen Pastoralen  Raum Süd-Ost einen guten Weg begonnen haben.
Wir freuen uns über eine, wenn auch kritische, Rückmeldung von Ihnen:
Norbert Mania, Pfarrer<br />Sabine Heßbrügge, Gemeindereferentin<br />Gunther Landschütz, Gemeindereferent<br />Hans-Friedrich Sauerland, Diakon<br />Thomas Choinski, Vikar
Für das Pastoralteam<br />Benedikt Fischer, Pfarrer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:08:00 +0100</pubDate>
			
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